Regelungen in vier Bundesländern

Eine Landeskirche, vier Bundesländer: Wo staatlicher und landeskirchlicher Föderalismus aufeinandertreffen, wird es mitunter etwas unübersichtlich. Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland passieren nicht im Gleichklang.

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Informationen im Überblick

Zu vielen kirchlichen Handlungsfeldern gibt es auf dieser Seite Informationen, Tipps, Merkblätter etc. zum Download. Einen Überblick über Themen und Downloaddokumente finden Sie hier.

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Gottesdienste: digital und auch wieder analog

Wochenlang konnten Gottesdienste aufgrund der staatlichen Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus nicht in den Kirchen mit dort anwesender Gemeinde gefeiert werden. Aufgrund der Lockerungen geht das nun wieder – unter klaren Ab stands- und Hygieneregeln, die im EKD-Eckpunktepapier und den ergänzenden Hinweisen für die Evangelische Kirche im Rheinland vereinbart sind. Durch die notwendigen Schutzmaßnahmen kann

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Trauungen und Taufen wieder möglich

Trauungen und Taufen sind inzwischen unter den gleichen Rahmenbedingungen wie Sonntagsgottesdienste möglich. Allerdings verändert sich durch die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln der Charakter der Feiern deutlich. Insofern ist es sicher eine sinnvolle Überlegung, ob Trauungen oder Taufen nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können – zumal große Familienfeiern, die eigentlich dazugehören, derzeit (noch) nicht

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Auf Seelsorge aufmerksam machen

Wie geht es Ihnen?

Auch wenn derzeit vieles nur auf Abstand möglich ist, haben wir ein offenes Ohr, Rat und viele Wege zu helfen: Seelsorgerinnen und Seelsorger der Evangelischen Kirche im Rheinland sind auch in Zeiten der Kontaktminimierung ansprechbar. Darauf können Gemeinden und Einrichtungen mit Plakaten und Postkarten aufmerksam machen.

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Begleitung in der Krise

Die jetzige Zeit ist für alle eine Ausnahmesituation. Die Notfallseelsorge arbeitet täglich mit Menschen, die unverhofft in Ausnahmesituationen geraten. Sie beschreibt, was jetzt in der Begleitung von Menschen wichtig ist.

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Seelsorge in Zeiten von Corona per Telefon

In Krisenzeiten wie diesen ist die Seelsorge wichtiger denn je. Weil soziale Kontakte möglichst vermieden werden sollen, stellt sich für die Kirche die Frage, wie der seelische Beistand aufrechterhalten werden kann. Chancen bieten dabei vor allem das Telefon und die digitalen Medien.

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Wiederaufnahme der Konfi-Arbeit

Die Konfirmationen in der rheinischen Kirche werden aufgrund des Coronavirus verschoben. Inzwischen ist durch die von der Politik beschlossenen Lockerungen klar: Die Altersgruppen der Konfirmandinnen und Konfirmanden (Klasse 7 und 8) werden noch vor den Sommerferien punktuell wieder die Schulen besuchen.

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Miteinander Lösungen finden

Überall in der Kirche wird derzeit Neues erprobt. Dort, wo es dabei hakt, leistet das Zentrum Gemeinde und Kirchenentwicklung Unterstützung. Dazu öffnet es dienstags und donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr einen virtuellen Konferenzraum. Dort bietet das Team des Zentrums an, gemeinsam nach Antworten angesichts der aktuellen Herausforderungen vor Ort durch die Corona-Pandemie zu suchen.

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Alltagsmasken

In allen Bundesländern ist das Tragen sogenannter Alltagsmasken beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln seit 27. April 2020 Pflicht. An vielen Stellen werden solche Masken bereits genäht – so auch im Begegnungszentrum der Diakonie Meerbusch. Zwei Geflüchtete sitzen an Nähmaschinen in der Kleiderkammer und fertigen Stoffmasken an.

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Podcast-Serie: So klappt es mit Livestream und Podcast

Trotz eingeschränkter Möglichkeiten ist es den meisten Kirchengemeinden auf unterschiedlichen Wegen gelungen, viele Menschen auf dem Weg aus der Krise zu begleiten. Häufig genutzt werden die Möglichkeiten, Gottesdienste zu streamen oder Podcasts zu veröffentlichen. Damit möglichst viele Gemeinden diese Techniken nutzen können, haben wir eigene Podcasts produziert. Wir erklären darin, wie man einen Podcast beginnt,

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Tipps fürs Livestreaming von Gottesdiensten

Wird ein Gottesdienst gestreamt, gilt zunächst einmal: Ton vor Bild! Ich kann einem langen Video leichter folgen, wenn ich den Redner gut verstehe, ich muss ihn dabei nicht unbedingt aus mehreren Perspektiven sehen. Sehe ich den Redner gestochen scharf, aber der Ton ist viel zu hallig, zu weit weg oder zu leise, schalte ich ab.

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„Plötzlich hören dir jede Woche Tausend Menschen zu“

Pfarrer Christoph Borries im Interview über seinen Podcast „7 Tage 1 Song“

Bereits nach gerade mal fünf veröffentlichten Podcasts hatte Pfarrer Christoph Borries eine Hörerschaft von mehr als Tausend Zuhörerinnen und Zuhörern pro Episode. Angefangen hat er mit seinem Tablet, einer App und einer Idee, die er schon lange hatte. Die Corona-Krise nahm der Grevenbroicher Pfarrer zum Anlass, diese endlich umzusetzen. In seiner Podcast-Reihe mit dem Titel

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Kirchen sind wieder geöffnet

Kirchen sind Orte der Besinnung und Ermutigung. Dort, wo sie erkennbar geöffnet sind, treten Menschen gern ein. Sie nehmen sich hier eine Auszeit, kommen mal eben auf einen Sprung vorbei, vor dem Einkauf, nach der Arbeit, in der Mittagpause. Die evangelischen Kirchen in Deutschland haben dafür sogar ein eigenes Signet entwickelt. An dem Zeichen „Verlässlich

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Abgesagte Veranstaltungen

Aufgrund der Empfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus werden Veranstaltungen abgesagt, verschoben oder in einem anderen Format durchgeführt. Hier finden Sie eine Übersicht über Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen auf landeskirchlicher Ebene. Hinweise über Veranstaltungen von Kirchenkreisen und Gemeinden finden Sie auf deren Homepages oder im Veranstaltungskalender termine.ekir.de

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Ostern@Home – Karfreitag und Ostern mitfeiern

Zeitungsbeilage und Osterliturgie zum Download

An Karfreitag und Ostern konnten in diesem Jahr angesichts der Corona-Pandemie keine öffentlichen Gottesdienste in den Dorf- und Stadtkirchen gefeiert werden. Daher wurden viele Gottesdienste im Internet übertragen. Aber es ging auch analog: mit Ostern@Home.

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Ideenbörse