Gottesdienste: digital und analog

Gottesdienste sind nicht an Kirchengebäude gebunden. Vor Ort sind sie nur möglich, wenn lokale Hygiene-Vorschriften beachtet werden. Kirchengemeinden feiern Gottesdienste auch in anderer Form – ob analog mit Liturgiezetteln und Kerzen als Hausgottesdienst oder digital dank Livestream auf Youtube oder Facebook. Und das tun sie nach wie vor, um möglichst viele Menschen mit unseren Gottesdiensten zu erreichen. Denn: Gottesdienst ist der Dienst Gottes an den Menschen. Hier kommt Gott mit den Menschen ins Gespräch – und der Mensch mit Gott sowie untereinander. Hier hören sie Gottes Wort, finden Trost und Gemeinschaft, loben Gott und stärken sich für die anstehende Woche. Genau das geht eben nicht nur analog, sondern das geht auch digital.

Auch wenn Gottesdienste digital gefeiert werden, muss dabei nicht auf Kollekten verzichtet werden. Hier beschreiben wir, wie digitale Kollekten nach einem Gottesdienst-Stream funktionieren.

Die aktualisierten Empfehlungen zum Coronavirus finden Sie hier.

 

Online-Gottesdienst mit Pfarrer i. R. J. Haun.

So, 17.1.2021 10:30 Uhr
Ort
Hilgen-Neuenhaus Stephanus-Gemeindezentrum
Kirchweg 13
42929 Wermelskirchen
Beschreibung
Der Wochenspruch steht bei Johannes 1, Vers 16: Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Art der Veranstaltung
Internetadresse (eigene Infos im Internet)
Weitere Informationen
Die Kollekten im Gottesdienst sind für die Anschaffung von neuem Geschirr für unser Gemeindezentrum und für Ökumenische Aufgaben und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland bestimmt. Bitte nutzen Sie unseren Spendenbutton auf der Homepage.

Digitale Vernetzung der EKD-Auslandsgemeinden und Stärkung von Menschenrechten

In vielen Ländern dieser Erde werden Christen bedrängt und verfolgt. Weltweit werden Menschen wegen ihres Glaubens, ihres Aussehens, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Herkunft diskriminiert und verfolgt.

Auch in den mit der EKD verbundenen Auslandsgemein­den suchen Menschen Schutz und Hilfe. Zahlreiche Haupt- und Ehrenamtliche werden zur Organisation von medizinischer und therapeutischer, spiritueller und juristischer Unterstützung weltweit geschult.

Es gibt jedoch oftmals nur eine deutschsprachige Gemeinde in einem Land, und die Nachbargemeinde ist mehrere tausend Kilometer entfernt. Deshalb soll digitale Vernetzung zur gegenseitigen Beratung aufgebaut werden. Die Mitarbeitenden können ihre Arbeit viel effektiver gestalten, wenn sie sich schnell und unkompliziert erreichen, abstimmen und weiterbilden können.

www.ekd.de