Ideenbörse Kirchenmusik

Tragen Sie über die Kommentarfunktion Ihre Ideen zu Kirchenmusik ein.

Beiträge zu “Ideenbörse Kirchenmusik

  1. Was tun, wenn „die stille Zeit“ für Chorsänger*innen quälend lang wird? Projekte den Gegebenheiten anpassen: Balkonsingen, Osterflashmob, Singen auf Abstand, Kirchensänger*innen… Und wenn nicht gesungen wird, kann auch gesprochen werden: intergenerativ, inklusiv. So habe ich Chorsänger*innen aus verschiedenen Chören in der Gemeinde eingeladen, den Psalm 23 zu sprechen. Meike Walcha-Lu von den Singfingern© hat ein virtuelles Coaching zur LUG-Umsetzung (LUG = lautunterstützenden Gebärden) gegeben und den Film geschnitten.
    Ein tröstendes Projekt für alle Beteiligten und hoffentlich auch tröstlich beim Betrachten.
    Hier ist das Ergebnis:
    https://www.youtube.com/watch?v=4ePiLscfubQ

  2. Mit den Kinderchorkindern habe ich als Projekt in den letzten Wochen ein Hörspiel gestaltet. Alle Kinder, die wollten, durften zu Hause ein kleines Stück einer Geschichte, die meine Tochter geschrieben hat, vorlesen und aufnehmen und ein Bild zu der Geschichte malen. Ein paar Stellen, an der alle Kinder sprechen, habe ich bei unseren Zoom-Kinderchoprproben aufgenommen. Die Tonaufnahmen und Bilder der Kinder habe ich dann zu einem Hörspiel zusammengefügt und zur Untermalung Orgelmusik (von bekannten Komponisten und auch von mir selbst) aufgenommen und eingefügt. Das Ganze ist nun ein Hörspiel mit Bildern und Orgelmusik geworden und kann auf unserer Homepage angesehen und angehört werden unter:
    https://ev-kircherheinbach.de/2020/05/16/kinderchorhoerspiel-aufregung-im-wald/
    So hatten die Kinderchorkinder ein Projekt und die Gelegenheit, Ihre Familien, Freunde und Verwandten zu einer kleinen Aufführung einzuladen, natürlich jeder zu Hause.

  3. Singen einer Jugendchorgruppe im Gottesdienst am Sonntag Kantate – ohne Maske ?!
    Natürlich anders als wir es kennen!
    Gottesdienste in Kirchen sind endlich wieder möglich, verständlicherweise mit strengen Hygienevorschriften.
    Am Sonntag Kantate ist es natürlich besonders bitter, wenn der Gemeindegesang verboten ist und höchstens das Meditieren und Summen unter einer Maske erlaubt ist. Deswegen habe ich mit einer meiner kleinen Jugendchorgruppe zunächst per Zoom geprobt und die Kinder- und Jugendlichen (zum Glück gab es ein paar Geschwistergruppen…) gebeten, einzeln vor Kamera und Mikrophon zwei Stücke einzusingen (per Kopfhörer hörten sie die Klavierstimme mit rhythmischem Ticker), sieben mutige Sänger und Sängerinnen fanden sich! Am Computer haben wir sie dann per Ton und Bild zu einem kleinen fröhlichen Chor zusammengefügt. Die beiden Liedbeiträge wurden per Beamer zum sehr lebendigen Teil des ersten „körperlichen“ Gottesdienstes in Düsseldorf.
    Da wir auf die Verantwortung der Gemeindeglieder trauen, sie aber nicht zu sehr drängen wollen, in den Gottesdienst zu gehen, gab es parallel auch noch einen Gottesdienst im Internet, bei dem die beiden aufgenommenen Lieder natürlich auch zu sehen waren.
    https://youtu.be/6cFcj46nycA

  4. Singen und Blasen im Freien?

    Singen und Blasen im Gottesdienst (d.h. in der Kirche bzw. in geschlossenen Räumen) sind ja praktisch untersagt. Aber wie ist das bei open-air-Gottesdiensten? Gibt es da Richtlinien, Empfehlungen?

  5. Ein Netz aus Musik zu Ostern und an jedem Sonntag

    Für Ostersonntag habe ich in Absprache mit meinen Pfarrern drei Choräle ausgewählt, die der Gemeinde gut bekannt sind, habe diese mit Noten auf der Homepage veröffentlicht und in der Kirche singend und orgelnd aufgenommen. Diese MP3s wurden ebenfalls auf der Homepage eingestellt. Für ältere Gemeindeglieder wurden die Liedtexte ausgedruckt in die Briefkästen gesteckt.

    Um ein Klangnetz über der Kleinstadt spannen zu können, waren alle Musikschaffenden der Chöre und Posaunenchöre aufgerufen, die Choräle zeitgleich zu singen und zu spielen und Nachbarn einzuladen. Und auch wenn das Netz Lücken aufwies, sind doch viele musizierende Kleingemeinschaften entstanden, über Gartenzäune und Straßen hinweg, über Konfessions- und Altersgrenzen hinweg.

    Als Ostergeschenk bekam ich ganz viele Videos geschickt, die singende Nachbarn zeigen. Weil die Aktion so großen Anklang fand, haben wir beschlossen, sie jeden Sonntag mit wechselnden Chorälen zu wiederholen.

  6. Wir haben uns in der Luther-Kirchengemeinde Solingen sehr schnell auf die Kommunikation per Internet eingestellt. Denn wir fürchten, dass es noch sehr lange dauern wird, bis wir unsere Arbeit, die ja aus so unendlich vielen direkten Kontakten besteht, wieder so tun können, wie gewohnt.
    Über einen eigenen Youtube-Kanal gibt es nun zu den gewohnten Sonntagsgottesdienstzeiten eine Andacht, die so um die 25 Minuten dauert. Eine Pfarrerin hat eine etwas andere Kinderkirche dort eingestellt, eine Jugendmitarbeiterin ein kleines Bastelangebot. Da soll nach und nach immer wieder etwas hinzukommen.

    Mir ist es immer eine Qual, vor einem laufenden Mikrofon spielen zu müssen. Trotzdem radele ich nun fast jeden Tag in meine Kirche und nehme auf Vorrat Musik auf: mit meiner Frau Choräle und liturgische Stücke für die Gottesdienste und Lieder aus unserem Kinderchor- und KiTa-Repertoir und allerlei meist kürzere Orgelstücke.

    Wichtig ist mir der Kontakt zu meinen Chören und zu den Hörern der Konzerte und musikalischen Andachten. Die Kinder bekommen regelmäßig einen musikalischen Gruß (Mail mit mp3-Anhang) und sind begeistert. Das wird dann auch weitergeschickt. Als Osterüberraschung wird die Vorschulkinder-Singrunde „Lieder aus der Kiste“ ab Ostern auf der Web-Site erscheinen: mit Musik, Texten und Spielanleitungen.
    Die KiTa-Leiterin gibt das auf ihren Kanälen weiter und will im großen Umfang CDs herstellen und verschicken.
    Meine Orgelmusik zum Wochenschluss erscheint ab heute in abgespeckter Form auf der Web-Site. Demnächst wird es ein kleines Orgelkonzert geben.
    Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf den Musikvorrat und nutzen ihn als Mail-Anhänge in die Gemeinde. Zum Beispiel für Trauergespräche, die ja nun in ganz anderer Form ablaufen.

    Das ist alles nicht viel. Aber wir merken ein schönes Zusammengehörigkeitsgefühl. Und selbst eine kleine Choralbearbeitung von Pachelbel ist plötzlich etwas sehr großes.
    Und auch, mit dem Rad an der Ampel zu stehen und daneben im Auto jemanden aus dem Chor zu sehen. Diese simple Freude gehört zu den Dingen, die ich bewahren möchte.

    Unsere Karwoche hätten wir am Montag mit einem Kreuzweg-Gottesdienst begonnen.
    Auch wenn der nun ausfällt, haben wir den dazu verpflichteten Musikern den größten Teil des vereinbarten Honorars überwiesen als Vorauszahlung für den nachzuholenden Auftritt.

    Kommen Sie und kommt alle gut durch und behalten Sie und behaltet Ihr die Freude an der Musik. Gerade jetzt wird sie dringend gebraucht.
    Bleibt behütet.
    Ihr / Euer Ludwig Audersch

  7. Liebe singende Gemeinschaft,
    Liebe Chorleiter*innen als Multiplikator*innen,

    die Bedeutung des gemeinsamen Singens und Musizierens gewinnt in den heutigen Tagen an Bedeutung.
    Der #Balkonsingen-Start der EKD war ein Geschenk. Denn:
    – es stiftet Gemeinschaft
    – es führt Menschen zusammen, auch von Balkon zu Garten und umgekehrt, die sonst keinen Kontakt pflegen
    – es tröstet
    – es bringt Menschen in Kontakt zu Liedern, die sie als nicht-kirchlich gebundene Menschen alleine nicht singen würden
    Deshalb: #Balkonsingen geht weiter und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
    Es kann gesungen und musiziert werden.
    Das Repertoire kann erweitert werden.
    Wochenliedpläne können fortlaufend ergänzt werden.
    Ein Beispiel, mit Zettel-Infoaktion im Briefkasten der Nachbarschaft gestartet und täglich lebendiger, gibt es unter:
    https://evangelischtroisdorf.de/2020/03/19/balkonsingen/
    Wer der Familie, Freunden, Bekannten und einsamen Menschen ein Liedgruß schicken möchte, gerne mit diesem Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=w9y0LQkfEG4

    Herzlich grüßt,
    Brigitte Rauscher
    Kantorin und Vorsitzende des Chorverbands in der EKiR

  8. #OSTERNVOMBALKON OSTERSONNTAG 10:15 UHR

    Christ ist erstanden – das darf man hören!

    Da Ostern dieses Jahr nicht in der Kirche und mit der Gemeinde vor Ort gefeiert werden kann, hier der Aufruf zum „Osterflashmob“:
    Jede*r der singt oder ein Instrument spielen kann, bringt am Ostersonntag um 10.15 Uhr aus dem Fenster, vom Balkon oder im Wald das Lied „Christ ist erstanden“ (EG Nr. 99) zum Klingen.
    Unmittelbar davor, ab 09.30 Uhr wird der ZDF-Fernsehgottesdienst ausgestrahlt, an dessen Ende dann das Signal zum Musizieren an allen Orten gegeben wird.

    Weitere Informationen, sowie u.a. die Möglichkeit sich das Lied anzuhören:
    https://www.michaeliskloster.de/aktuelles/2020/04-12-musik-flashmob-am-ostersonntag-

    Ich bin dabei und freue mich auf das Erklingen dieser starken Botschaft.

  9. Appell zum Schutz freiberuflicher Kirchenmusiker*innen

    Ohne freischaffende Musiker*innen würden viele kirchenmusikalische Highlights nicht stattfinden können. Was wäre eine Johannespassion ohne das dafür zusammenstellte Profi-Orchester? Was wäre der Auftritt des Gospelchors ohne eine versierte Band?
    Und genau jene Freischaffenden sind zur Zeit in einer sehr prekären Situation und auf Hilfe angewiesen.
    Daher hat der Deutsche Musikrat dazu aufgerufen, die (vor allem auch für die Karzeit und Ostern) bereits engagierten freischaffenden Musiker*innen zu bezahlen, auch wenn keine Veranstaltung stattfindet. Der Kulturbeauftragte der EKD, Johann Hinrich Claussen, reagierte auf diesen Appell mit einem Solidar-Aufruf an die Kirchengemeinden. Es sollen Kulanzlösungen gefunden werden.

    In wieweit sind Sonderregelungen und Ausfallhonorare auch in Ihrer Gemeinde möglich?

    Weiter Infos finden Sie unter: http://www.miz.org/news-freiberufliche-kirchenmusikerinnen-n18441

  10. Wir sind ein neugegründetes Vokalensemble namens Cantus Animae aus Köln. Bestehend aus größtenteils Kirchenmusikern und Sängern, hätten wir am Palmsonntag eigentlich unsere Antrittskonzerte gehabt. Aufgrund der aktuellen Situation sind auch wir Musiker gezwungen zu Hause zu bleiben, keine Chorproben, Arbeitsphasen, keine Konzerte. Aber was fängt man mit seiner freien Zeit als Musiker zu Hause an, wenn man eigentlich mit anderen zusammen Musik machen möchte? Da kam uns die Idee nach einer Homeoffice-Version von Max Regers ‚Nachtlied‘, wo wir den Text so passend zu unserer aktuellen Krisenzeit finden.

    Der Text ist:

    Die Nacht ist kommen,
    Drin wir ruhen sollen;
    Gott walt’s, zum Frommen
    Nach sein’m Wohlgefallen,
    Daß wir uns legen
    In sein’m G’leit und Segen,
    Der Ruh‘ zu pflegen.

    Treib, Herr, von uns fern
    Die unreinen Geister,
    Halt die Nachtwach‘ gern,
    Sei selbst unser Schutzherr,
    Schirm beid Leib und Seel‘
    Unter deine Flügel,
    Send‘ uns dein‘ Engel!

    Laß uns einschlafen
    Mit guten Gedanken,
    Fröhlich aufwachen
    Und von dir nicht wanken;
    Laß uns mit Züchten
    Unser Tun und Dichten
    Zu dein’m Preis richten!

    https://www.facebook.com/111542807126592/posts/122703222677217?sfns=mo

  11. Die Proben der Blue Mountain Singers, Gospelchor der ev. Kirchengemeinde Leverkusen-Schlebusch, müssen aktuell wie so vieles ausfallen. Gestern (23.03.2020) haben wir uns um 18.30 Uhr zur gewohnten Probenzeit mit insgesamt 14 Chormitgliedern zur ersten Online-Chorprobe in der Geschichte unseres Chores (wir werden im Sommer 25!!) getroffen. Über das Programm „Zoom“ war das für alle Beteiligten sehr einfach und vor allem (bis zu 40 Minuten) kostenlos. Wir haben uns gefreut, uns wiederzusehen, haben ein schönes „Warm up“ vor dem Computer durchgeführt und das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ (alle Strophen!) gesungen.
    Insgesamt ein tolles Erlebnis.
    Nachahmenswert!! Und vor allem einfach, auch für Computer-Laien wie mich 🙂

  12. In Mülheim Ruhr läuten abends um 19:30 h die Kirchenglocken der katholischen und evangelischen Kirchen – alle Menschen können sich im gemeinsamen Gebet zu dieser Zeit verbunden fühlen.
    Ich habe gestern damit begonnen, auf der Webseite der Kirchenmusik Links der Ruhr kurze Videos zu veröffentlichen, die zu dieser Zeit (oder einer anderen Zeit) angesehen werden können – in den kommenden Tagen wird täglich ein neues Video hinzukommen.

  13. Im Bonn erklingt jeden Abend eine andere Orgel aus der Stadt. Die Organistinnen und Organisten spielen für jeden Tag ein Abendlied ein, das dann auf der Website des Kirchenkreises, Instagram und Facebook zu hören ist. Oft nur mit dem Handy aufgenommen, sitzen sie allein an ihrer Orgel und spielen spontan und aus der Situation heraus. Unter dem Motto „Deine Orgel für zu Hause“. Die Strophen gibt es zum Mitlesen – hier ist die Auswahl noch einmal entscheidend. Manch eine Entdeckung ist zu machen: „Wo bleibst du Trost der ganzen Welt?“ – aus Eg 7,4. Ungewöhnliches wechselt sich mit Bekanntem ab.
    Ab nächste Woche beteiligen sich auch die katholischen Kolleginnen und Kollegen und Gemeinden an der Aktion. Dazu wird es dann auch eine gemeinsame Website geben. Bisher kommt das Angebot super an!

  14. Es ist ganz einfach gewesen: Ich habe mit den Leiterinnen der beiden örtlichen Seniorenheime telefoniert und einen täglichen Termin für ein Fenster- und Balkonsingen morgens um 10:30 Uhr und 11 Uhr vereinbart.

    Seit Dienstag läuft diese Aktion, die den Bewohnerinnen und Bewohnern, dem Pflegepersonal und auch mir sehr viel Freude bereitet. Ich stehe auf dem Parkplatz vor dem Haus, die Fenster sind geöffnet, manche stehen singend am Fenster, manche lauschen, einige winken. Wir singen eine Viertelstunde lang Frühlings- und Kirchenlieder.

    Viel Spaß beim Nachmachen!

    Andrea Coch, Kirchenmusikerin

  15. Trotz der gegenwärtigen „Generalpause“ soll die Musik in der Kirche, und damit LOB & KLAGE, nicht verstummen. Daher laden wir Sie ein, Ihre Ideen, die zu 100% mit den jeweils aktuellen Verordnungen im Einklang stehen müssen, mit vielen Kolleginnen und Kollegen im kirchenmusikalischen Dienst an dieser Stelle zu teilen.

    Manches ist schon auf dem medialen Weg im Umlauf. Aber auch analog mögen insbesondere an Ostern die Orgeln nicht stumm bleiben. So könnten beispielsweise zur Gottesdienstzeit und auch darüber hinaus, bei geschlossenen Kirchentüren und offenen Fenstern, kraftvoll alle Osterchoräle auf der Orgel erklingen.

    Lassen Sie uns die Hoffnung spendende Botschaft des Osterfestes mit unseren gegenwärtigen musikalischen Möglichkeiten Sonntag für Sonntag in die Welt tragen.

  16. Liebe Bläserinnen und Bläser in den Posaunenchören der EKiR!
    In diesen Tagen kommt das ganze gesellschaftliche Leben zum Stillstand!
    Gerade jetzt sollten wir mit unseren Instrumenten nicht schweigen, sondern unsere hoffnungsvolle, Zuversicht spendende Botschaft verbreiten und dort sein, wo Zuspruch und Trost erforderlich ist.

    Hier einige kreative Vorschläge für Einzelbläser – nicht als Chor!
    -Spielt vom Kirchturm! Choräle gespielt von einer Trompete oder einer Posaune
    -Spielt vor Krankenhäusern und Altenzentren. Solo oder im Duett. Als Familie auch im Trio oder Quartett
    -Spielt bei Beerdigungen mit der nötigen Distanz zum Grab
    -Spielt ein Ständchen durch das Telefon

    Eurer eigenen Kreativität ist keine Grenze gesetzt!
    Beachtet dabei immer die behördlichen Vorgaben, die sich nahezu täglich ändern.
    Sobald eine Ausgangssperre verhängt werden sollte, verbleibt nur noch die Option aus dem Fenster zu spielen.

    Vorstand des Posaunenwerks Rheinland
    Kirchenmusikdirektor Jörg Häusler
    Landesposaunenwart der Evangelischen Kirche im Rheinland
    Rudolf-Harbig-Str. 20 – 56179 Vallendar
    Tel.: 0261 – 9830438
    http://www.posaunenwerk-rheinland.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.